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MEINE REISE-BÜCHER

Ab 13. April!

Für Alles um die Welt (2021)

J Journalistin Waltraud Hable hat auch nach einer einjährigen Weltreise nicht mit dem Fernweh und der Abenteuerlust abgeschlossen. Also zieht sie mit Anfang 40 und mit ihrem übergewichtigen Rollkoffer wieder los: ohne Rückflugticket und ohne Scheu, unterwegs auch ein paar neue Jobs auszuprobieren.

Wenn ich in meinem alten Job und in meinem alten Leben bleibe, dann verhungere ich emotional.

Sie putzt Klos für Hippies auf Hawaii, landet als freiwillige Helferin in einem Sterbehaus in Indien, feiert die Entdeckung der Work-Life-Balance in Vietnam und checkt zum Lernen über die Wunder der Natur im südafrikanischen Busch ein. Und dazwischen? Versucht sie, ihren Träumen treu zu bleiben und ihre Definition von alles zu leben – obwohl zwischendrin eine Pandemie die Welt zum Stillstand bringt. Ein Zick-zack-Trip, in dem geflucht, geliebt, gezweifelt und gelacht wird. Wie das eben so passiert, wenn man sich von etwas leiten lässt, auf das man sonst nicht hört: das Herz.

Erscheint im DuMont-Reiseverlag

Mein Date mit der Welt (2018)

W Was passiert, wenn eine Frau mit Ende 30 ihr altes Leben hinschmeißt, alle Ersparnisse zusammenkratzt und elf Monate alleine auf Weltreise geht – mit einem übergewichtigem Rollkoffer und jeder Menge Zweifel im Gepäck? Antwort: Der innere Kontrollfreak flippt erstmal aus und beruhigt sich dann damit, dass man auch mit drei fetten Spinnen im Zimmer und ohne die Lieblings-Bodylotion überleben kann.

Von Kapstadt bis Hawaii, von Rio bis Tokio: ein atemloser Trip, der von weißen Haien, falschen Ayurveda-Ärzten, kuriosen Zufällen, dem sich-Einlassen-aufs-Leben erzählt. Und ja, auch von so manchem Tinder-Date, die Dating-App benutzt  Waltraud Hable nämlich als Quelle für Gratis-Reiseführer und irgendwie auch, weil sie hofft, Mr. Right zu treffen. Dass es dabei mitunter zu hormonellen Missverständnissen unterm Regenbogen kommt – Schwamm drüber, Krönchen richten und weiter geht’s! Es gibt so viel Leben zu entdecken.

Ein Spiegel-Bestseller, erschienen im DuMont-Reiseverlag

Randbemerkung

Warum ich schreibe

I Ich wollte nie Bücher schreiben, ehrlich nicht. Das ist keine Koketterie, das ist Fakt. Warum man die Schriftstellerei romantisiert, habe ich nie so recht verstanden. Man sitzt monatelang bucklig vor dem Schreibtisch und ringt um das beste Wort – und sofern man nicht gerade Harry Potter, Eat.Pray.Love oder Die Bibel geschrieben hat, verdient man auch nicht rasend prächtig damit.

Warum ich trotzdem schreiberische Wiederholungstäterin bin? Nun einerseits, damit  mir im Altersheim jemand einen wichtigen Teil meines Lebens vorlesen, wenn mich die Erinnerung an mein Leben verlässt. Das ist purer Egoismus. Oder eine Altersvorsorge, wenn man so will. Denn am Ende des Lebens will man sich nicht ans Geld erinnern, sondern an die Dinge die so juchzen haben lassen, dass es einem mitunter eng im Brustkorb wurde.

Zum anderen mach ich’s, weil ich denke, dass ich was weitergeben kann. Vertrauen nämlich. Und einen kleinen Schubs.

V Vor allem will ich das Vertrauen und den Schubs all jenen geben, die mit dem Gedanken spielen, solo zu reisen oder alleine in den Urlaub zu fahren, aber aus den verschiedensten Gründen noch zögern. Ich versteh das alles, ich hab selbst 15 Jahre herumgeeiert, bis ich endlich losgezogen bin. Alleine zu reisen war nie geplant – aber rückblickend ist es das Beste, was mir passieren konnte. Gerade als Frau. Kaum sonst wo kann man seinen eigenen Rhythmus so gut entdecken wie auf einem Solo-Trip (und das alleine ins Restaurant spazieren ist nicht schlimm, ein gutes Buch und ein selbstbewusstes Lächeln sind die besten Tischpartner).

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